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	<title>Kommentare zu: Software-Raid 1 unter Windows XP</title>
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	<description>Benedikt Müller über Web und digitiale Lebensart.</description>
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		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-683701</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-683701</guid>
		<description>Habe etwas weiter gepröbelt und folgendes zum Thema Raid heraus gefunden. Der Begriff Raid beschreibt nur das Endresultat, nämlich in der Zahl entsprechender unterschiedlicher Art seine Festplatte zu Spiegeln. Es kann aber auch daraum gehen 2 oder mehrere Festplatten so Hand in Hand arbeiten zu lassen, dass sie schneller werden. 
Wie das gelöst wird ist damit noch nicht gesagt. Es gibt zwei mir bekannte Möglichkeiten. Man kann die Festplatten im Bios miteinander verhängen. Hier ist die Art wie sie verhängt werden im Bios des Raidkontrollers. Dieser wird meistens im eigentlichen Bios aktiviert und erscheint dann als eigener Raidkontroller bevor das Betriebsystem startet. Die Konfiguration ist dermassen grundlegend einfach, dass es nichts darüber zu speichern gibt, ausser welches Raid zwischen welchen Platten bestehen soll. Das Betriebsystem erkennt dann die Raidplatten nur als eine Festplatte. Bei einem echten Betriebsystemabsturz bleibt das Raid unangestastet.  Das verhält sich auch mit einer PCI Raidkartze so. 
Es gibt aber auch Software Raid. Hier werden die Platten im Betriebssystem oder mit einer optionalen SW verhängt. 
Die Betrienssysteme der NAS funktionieren so und Windows Home Server auch. Eine typische ergänzende SW ist Mirror it, welche nicht nur ein Raid zwischen Laufwerken, sondern auch zwischen Ordnern bilden kann. Diese Raid können sehr viel und sind sehr flexibel. Diesen Lösungen ist aber gemeinsam, dass die Daten, welche gebraucht werden um ein gebrochenes Raid  wieder zusammen zu hängen auf den Festplatten liegen. Dadurch sind diese Festplatten nicht einwandfrei ausserhlab des Arrays lesbar. Ein kompletter Datenverlust ist bei einem Systemabsturz wegen eines Plattendefektes durchaus ein ernst zu nehmendes Whorst Case Szenario. 
Oder anders gesagt, wer nach einem Systemabsturz mit nachfolgender Neuinstallation schon mal versucht hat mit den geretteten Daten, was wo auf der Backup Platte liegt, den inkrementell erstellten Backup, der 100 Tage lief wieder zu rekonstruieren, weiss was bei einem Software Raid auf den Anwender zu kommen kann. 
Gruss Heinz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe etwas weiter gepröbelt und folgendes zum Thema Raid heraus gefunden. Der Begriff Raid beschreibt nur das Endresultat, nämlich in der Zahl entsprechender unterschiedlicher Art seine Festplatte zu Spiegeln. Es kann aber auch daraum gehen 2 oder mehrere Festplatten so Hand in Hand arbeiten zu lassen, dass sie schneller werden.<br />
Wie das gelöst wird ist damit noch nicht gesagt. Es gibt zwei mir bekannte Möglichkeiten. Man kann die Festplatten im Bios miteinander verhängen. Hier ist die Art wie sie verhängt werden im Bios des Raidkontrollers. Dieser wird meistens im eigentlichen Bios aktiviert und erscheint dann als eigener Raidkontroller bevor das Betriebsystem startet. Die Konfiguration ist dermassen grundlegend einfach, dass es nichts darüber zu speichern gibt, ausser welches Raid zwischen welchen Platten bestehen soll. Das Betriebsystem erkennt dann die Raidplatten nur als eine Festplatte. Bei einem echten Betriebsystemabsturz bleibt das Raid unangestastet.  Das verhält sich auch mit einer PCI Raidkartze so.<br />
Es gibt aber auch Software Raid. Hier werden die Platten im Betriebssystem oder mit einer optionalen SW verhängt.<br />
Die Betrienssysteme der NAS funktionieren so und Windows Home Server auch. Eine typische ergänzende SW ist Mirror it, welche nicht nur ein Raid zwischen Laufwerken, sondern auch zwischen Ordnern bilden kann. Diese Raid können sehr viel und sind sehr flexibel. Diesen Lösungen ist aber gemeinsam, dass die Daten, welche gebraucht werden um ein gebrochenes Raid  wieder zusammen zu hängen auf den Festplatten liegen. Dadurch sind diese Festplatten nicht einwandfrei ausserhlab des Arrays lesbar. Ein kompletter Datenverlust ist bei einem Systemabsturz wegen eines Plattendefektes durchaus ein ernst zu nehmendes Whorst Case Szenario.<br />
Oder anders gesagt, wer nach einem Systemabsturz mit nachfolgender Neuinstallation schon mal versucht hat mit den geretteten Daten, was wo auf der Backup Platte liegt, den inkrementell erstellten Backup, der 100 Tage lief wieder zu rekonstruieren, weiss was bei einem Software Raid auf den Anwender zu kommen kann.<br />
Gruss Heinz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-672804</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 03:17:22 +0000</pubDate>
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		<description>Bei mir läuft Raid 1 unter Win XP klaglos. 
Ich habe aber im Bios des Mainboards Raid aktivieren müssen und in der Treiber CD zum Board die Raid SW gesucht und installiert. 

Wenn Du das System auch auf das Raid Array installieren willst, dann musst Du ganz am Anfang der Windows installation mit F6 das Menü aufrufen, in dem Du die Raid Treiber laden kannst. 

Das ist von MS so dokumentiert und wenn Du Dich daran hältst, dann funktioniert das unter Windows klaglos.  

Es gibt aber auch WIndows Home Server und da solltest Du keine Hardware Raid wie eben beschrieben installieren, weil Windows Home Server mit einem Software Raid spiegelt.  

Falls Dich das Thema Software Raid kitzelt, dann solltest Du Dir das kleine Programm Mirror it anschauen. 

Gruss 
Heinz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir läuft Raid 1 unter Win XP klaglos.<br />
Ich habe aber im Bios des Mainboards Raid aktivieren müssen und in der Treiber CD zum Board die Raid SW gesucht und installiert. </p>
<p>Wenn Du das System auch auf das Raid Array installieren willst, dann musst Du ganz am Anfang der Windows installation mit F6 das Menü aufrufen, in dem Du die Raid Treiber laden kannst. </p>
<p>Das ist von MS so dokumentiert und wenn Du Dich daran hältst, dann funktioniert das unter Windows klaglos.  </p>
<p>Es gibt aber auch WIndows Home Server und da solltest Du keine Hardware Raid wie eben beschrieben installieren, weil Windows Home Server mit einem Software Raid spiegelt.  </p>
<p>Falls Dich das Thema Software Raid kitzelt, dann solltest Du Dir das kleine Programm Mirror it anschauen. </p>
<p>Gruss<br />
Heinz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Techniker</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-672756</link>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:09:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-672756</guid>
		<description>Also mir hatte mal ein Messgerätetechniker gesagt...ja ja geht schon mit Raid.
Weil ich meinen privaten Desktop sowieso umbaue und weil es im Moment noch eine 2 identische Festplatte zu kaufen gab, dachte ich, kauf die jetzt mal, soll ja bei genau baugleichen Platten alles besser gehen. Das Bios meines AS-Rock-Mainboards unterstützt den Raid-Mode...nur , obwohl ich dieses XP komplett neu aufspiele...ja es funkt nicht. Nach Lesen dieser Internetseite hier sehe ich also wiedermal das Microsoft jedes vernünftige Sicherheitsbedürfnis blockiert. Ich habe die eine Festplatte mit dem Paragon Manager Sektorweise gespiegelt, aber natürlich möchte man diese Lösung wegen des Aufwandes nicht ständig machen.
Das genannte Tool von CT ist dann meine nächste Hoffnung...es ist so übel wenn die Daten wiedermal abstürzen und die Sicherung auf die Externe ist nur die 2. beste Lösung, weil z.B. Cobian Backup lastet den Rechner richtig aus, wenn man ihn permanent sichern lässt, zudem ist USB 2.0 einfach sehr langsam.
Wer sonstige Festplattenprobleme hat, wie Partionieren, oder Laufwerksbuchstabe, der Paragon Mangar ist wirklich Super und bedienungsfreundich, natürlich werden die diversen Teilfunktionen auch mit Open-Source ermöglicht, wie beispielsweise Parted Magic, oder das Spiegeln, mit Clonezilla. Nur die Benutzerführung ist dort manchmal nicht so schön, generell sollte man bei Festplattenoperationen immer vorsichtig sein und wichtige Daten bereits gesichert sein. Das nur am Rande bemerkt.
Dem Herausgeber der Seite besten Dank war wirklich schnell und informativ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mir hatte mal ein Messgerätetechniker gesagt&#8230;ja ja geht schon mit Raid.<br />
Weil ich meinen privaten Desktop sowieso umbaue und weil es im Moment noch eine 2 identische Festplatte zu kaufen gab, dachte ich, kauf die jetzt mal, soll ja bei genau baugleichen Platten alles besser gehen. Das Bios meines AS-Rock-Mainboards unterstützt den Raid-Mode&#8230;nur , obwohl ich dieses XP komplett neu aufspiele&#8230;ja es funkt nicht. Nach Lesen dieser Internetseite hier sehe ich also wiedermal das Microsoft jedes vernünftige Sicherheitsbedürfnis blockiert. Ich habe die eine Festplatte mit dem Paragon Manager Sektorweise gespiegelt, aber natürlich möchte man diese Lösung wegen des Aufwandes nicht ständig machen.<br />
Das genannte Tool von CT ist dann meine nächste Hoffnung&#8230;es ist so übel wenn die Daten wiedermal abstürzen und die Sicherung auf die Externe ist nur die 2. beste Lösung, weil z.B. Cobian Backup lastet den Rechner richtig aus, wenn man ihn permanent sichern lässt, zudem ist USB 2.0 einfach sehr langsam.<br />
Wer sonstige Festplattenprobleme hat, wie Partionieren, oder Laufwerksbuchstabe, der Paragon Mangar ist wirklich Super und bedienungsfreundich, natürlich werden die diversen Teilfunktionen auch mit Open-Source ermöglicht, wie beispielsweise Parted Magic, oder das Spiegeln, mit Clonezilla. Nur die Benutzerführung ist dort manchmal nicht so schön, generell sollte man bei Festplattenoperationen immer vorsichtig sein und wichtige Daten bereits gesichert sein. Das nur am Rande bemerkt.<br />
Dem Herausgeber der Seite besten Dank war wirklich schnell und informativ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-667052</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 17:36:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-667052</guid>
		<description>Hallo zusammen, 
habe wieder mal etwas mit meinem Fileserver unternommen. Die Energieministerin hat mit Blick auf die letzte Stromrechnung einen Misstrauensantrag gegen die vielen leuchten Lämpchen im Dunstkreis von PC Fileserver etc gestellt. 
Flugs einen Strommesszwischenstecker eingeschlauft lies mir die Haare elektrisiert zu Berge stehen. Mein Fileserver mit samt USB Laufwerken konsummiert Tag und Nacht satte 200 W (Meine Tochter arbeitet 4 Schicht). Kein Wunder, dass ich im Sommer am liebsten in den Badehosen am PC arbeite. 
0,2 mal 24 mal 365 ergibt fast 20% unseres gesamten Stromverbrauches und nun wollen sie wegen mir und ein paar andern Idioten neue AKWs bauen. 
Nach einer langen Leidensgeschichte mit Wake on Lan das mal funktionierte und mehrheitlich den Schlaf des Gerechten schlief, habe ich mich wiedermal virtuell mit Synology und Co befasst. 
Bekanntlich läuft da ja alles, auch das Raid unter dem Linux Dateisystem EXT 3. 
Wir kümmern uns um die Redundanz, wenn eine Festplatte schlapp macht beugt RAID 1 vor und allenfalls lassen wir sogar periodisch einen Backup schreiben. Wo aber bleibt die Redundanz wenn die Blackbox abraucht. 
Ich muss hier auch gleich erklären, dass ich FAT 32 wegen über 4 GB grossen Videodateien nicht verwenden kann. 
Erste Versuche zeigen nun, dass diese Ext 3 Raid 1 Festplatten per Dockingstation auch in einem Linux Rechner gelesen  werden können. Es möchte zwar nicht jeder einen Linux Rechner aufsetzen, solange die Befehlszeilen Fetischisten alle andern vergrauelen, vorallem aber möchte man die Daten in einer Windows Umgebeung allenfalls auch auf NTFS Platten kopieren können und das kann man in einem Linux nicht einfach so. Nun habe ich gehört, dass es kleine SW Tools geben soll, mit denen man unter Windows EXT3 Partionnen verwenden kann. 
Da bin ich jetzt dran und werde, sobald die kühlen Samsung Platten mit 2TB kommen, diese Lösung testen. Der Dauerstromverbrauch würde auf diese Weise in Standby auf 20 W sinken im Vollbetrieb 60 Watt betragen und während einem Backup 90 Watt verbrauchen.  Das ist doch erheblich weniger als 200 Watt Tag und Nacht. 
Da bin ich dran und lasse wieder mal was von mir hören 
Gruss an alle, Heinz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
habe wieder mal etwas mit meinem Fileserver unternommen. Die Energieministerin hat mit Blick auf die letzte Stromrechnung einen Misstrauensantrag gegen die vielen leuchten Lämpchen im Dunstkreis von PC Fileserver etc gestellt.<br />
Flugs einen Strommesszwischenstecker eingeschlauft lies mir die Haare elektrisiert zu Berge stehen. Mein Fileserver mit samt USB Laufwerken konsummiert Tag und Nacht satte 200&#160;W (Meine Tochter arbeitet 4 Schicht). Kein Wunder, dass ich im Sommer am liebsten in den Badehosen am PC arbeite.<br />
0,2 mal 24 mal 365 ergibt fast 20% unseres gesamten Stromverbrauches und nun wollen sie wegen mir und ein paar andern Idioten neue AKWs bauen.<br />
Nach einer langen Leidensgeschichte mit Wake on Lan das mal funktionierte und mehrheitlich den Schlaf des Gerechten schlief, habe ich mich wiedermal virtuell mit Synology und Co befasst.<br />
Bekanntlich läuft da ja alles, auch das Raid unter dem Linux Dateisystem EXT 3.<br />
Wir kümmern uns um die Redundanz, wenn eine Festplatte schlapp macht beugt RAID 1 vor und allenfalls lassen wir sogar periodisch einen Backup schreiben. Wo aber bleibt die Redundanz wenn die Blackbox abraucht.<br />
Ich muss hier auch gleich erklären, dass ich FAT 32 wegen über 4&#160;GB grossen Videodateien nicht verwenden kann.<br />
Erste Versuche zeigen nun, dass diese Ext 3 Raid 1 Festplatten per Dockingstation auch in einem Linux Rechner gelesen  werden können. Es möchte zwar nicht jeder einen Linux Rechner aufsetzen, solange die Befehlszeilen Fetischisten alle andern vergrauelen, vorallem aber möchte man die Daten in einer Windows Umgebeung allenfalls auch auf NTFS Platten kopieren können und das kann man in einem Linux nicht einfach so. Nun habe ich gehört, dass es kleine SW Tools geben soll, mit denen man unter Windows EXT3 Partionnen verwenden kann.<br />
Da bin ich jetzt dran und werde, sobald die kühlen Samsung Platten mit 2TB kommen, diese Lösung testen. Der Dauerstromverbrauch würde auf diese Weise in Standby auf 20&#160;W sinken im Vollbetrieb 60 Watt betragen und während einem Backup 90 Watt verbrauchen.  Das ist doch erheblich weniger als 200 Watt Tag und Nacht.<br />
Da bin ich dran und lasse wieder mal was von mir hören<br />
Gruss an alle, Heinz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Toby</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-667042</link>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:24:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-667042</guid>
		<description>Hallo, habe Frage zu MirrorFolder mit Raid-Spiegelung und nun leider defekter Festplatte: Habe MirrorFolder auf Windows XP Prof. laufen. 2 Festplatten sind verbaut. Diese jeweils in 2 Partitionen unterteilt (C: Windows, D: Eigene Dateien). Partition C wird auf zweiter Platte (Partition E:) in Echtzeit gespiegelt. Partition D alle 24 Stunden (auf Partition F:) synchronisiert. Jetzt ist mir die Hauptfestplatte abgeraucht. Wie kann ich jetzt die zweite Festplatte einfach als Ersatz hernehmen? Wenn ich die Backup-Festplatte einfach umstecke im Computer auf den Anschluss der ersten (defekten) Platte, verweigert mir der Rechner schon den Startvorgang auf das Betriebssystem mit Meldung, dass keine Festplatte gefunden wird. Kann mir bitte jemand da helfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, habe Frage zu MirrorFolder mit Raid-Spiegelung und nun leider defekter Festplatte: Habe MirrorFolder auf Windows XP Prof. laufen. 2 Festplatten sind verbaut. Diese jeweils in 2 Partitionen unterteilt (C: Windows, D: Eigene Dateien). Partition C wird auf zweiter Platte (Partition E:) in Echtzeit gespiegelt. Partition D alle 24 Stunden (auf Partition F:) synchronisiert. Jetzt ist mir die Hauptfestplatte abgeraucht. Wie kann ich jetzt die zweite Festplatte einfach als Ersatz hernehmen? Wenn ich die Backup-Festplatte einfach umstecke im Computer auf den Anschluss der ersten (defekten) Platte, verweigert mir der Rechner schon den Startvorgang auf das Betriebssystem mit Meldung, dass keine Festplatte gefunden wird. Kann mir bitte jemand da helfen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Will zwei Raid auf einem P5W DH Deluxe - Mindfactory AG Community Forum</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-630367</link>
		<dc:creator>Will zwei Raid auf einem P5W DH Deluxe - Mindfactory AG Community Forum</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 22:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dir das mal an: Software-Raid 1 unter Windows XP &lsaquo; bensite.net  ist wiegesagt dann board unabh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dir das mal an: Software-Raid 1 unter Windows XP &amp;lsaquo; bensite.net  ist wiegesagt dann board unabh</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-592708</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 20:34:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-592708</guid>
		<description>Ich habe für Dich die Hersteller Site gesucht und gefunden. http://www.ssi.com.tw/product_content.aspx?id=64 Guckt Dir das mal an. Natürlich kannst Du diese Raid 1 Box auch an ein Linux System anschliessen. werde ich demnächst probieren. 

Ich bastle auch mit einem alten PC und Debian mit KDE, habe aber bald keine Zähne mehr vom an der Materie ausbeissen. Huch, war das schon Flamming?!? 

An dem Böxchen gefällt mir genau das, dass man nach der Synchronisationsphase im aller übelsten Schadenfall beide Platten herausnehmen könnte und mit einem SATA Adapter per USB irgendwo anschliessen und darauf zugreiffen kann. (Vorsicht eine vollständige Synchronisation kann im Hintergrund bei einem Raid 1 Einsatz mit 2 Stk 1 Terrabyt Platten mehr als 24 Stunden dauern) 

Von dem Thema NAS habe ich mich aus den selben Gründen völlig distanziert. 
 
Wer es gerne klein und fein möchte, und dazu noch wert auf lautlos legt, der kann sich ja auch einen lüfterlosen PC bei http://www.digitallogic.ch/index.php?id=445
gönnenund daran die USB Raid 1 Box anschliessen. Ein ganzer Standart PC ist da im Volumen untergebracht in dem andere einen LAN Switch einbauen. Die kriegt man zwar nicht bei Geizhals und sie kosten auch ein kleinwenig mehr, dafür bekommt man aber ein hardwaremässig ideal abgestimmtes System. Die Dinger werden bei mir um die Ecke hergestellt und sind sozusagen mit einer präzisen Schweizeruhr vergleichbar. Für Geizhälse sei mal gesagt, dass dieses vollwertige PCchen nur 6-10 Watt Strom verbraucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe für Dich die Hersteller Site gesucht und gefunden. <a href="http://www.ssi.com.tw/product_content.aspx?id=64" rel="nofollow">http://www.ssi.com.tw/product_content.aspx?id=64</a> Guckt Dir das mal an. Natürlich kannst Du diese Raid 1 Box auch an ein Linux System anschliessen. werde ich demnächst probieren. </p>
<p>Ich bastle auch mit einem alten PC und Debian mit KDE, habe aber bald keine Zähne mehr vom an der Materie ausbeissen. Huch, war das schon Flamming?!? </p>
<p>An dem Böxchen gefällt mir genau das, dass man nach der Synchronisationsphase im aller übelsten Schadenfall beide Platten herausnehmen könnte und mit einem SATA Adapter per USB irgendwo anschliessen und darauf zugreiffen kann. (Vorsicht eine vollständige Synchronisation kann im Hintergrund bei einem Raid 1 Einsatz mit 2 Stk 1 Terrabyt Platten mehr als 24 Stunden dauern) </p>
<p>Von dem Thema NAS habe ich mich aus den selben Gründen völlig distanziert. </p>
<p>Wer es gerne klein und fein möchte, und dazu noch wert auf lautlos legt, der kann sich ja auch einen lüfterlosen PC bei <a href="http://www.digitallogic.ch/index.php?id=445" rel="nofollow">http://www.digitallogic.ch/index.php?id=445</a><br />
gönnenund daran die USB Raid 1 Box anschliessen. Ein ganzer Standart PC ist da im Volumen untergebracht in dem andere einen LAN Switch einbauen. Die kriegt man zwar nicht bei Geizhals und sie kosten auch ein kleinwenig mehr, dafür bekommt man aber ein hardwaremässig ideal abgestimmtes System. Die Dinger werden bei mir um die Ecke hergestellt und sind sozusagen mit einer präzisen Schweizeruhr vergleichbar. Für Geizhälse sei mal gesagt, dass dieses vollwertige PCchen nur 6-10 Watt Strom verbraucht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-592642</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 18:19:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-592642</guid>
		<description>Heinz, danke für den Tipp. Das Gehäuse hab ich mit der Bezeichnung bei uns in Österreich auf &lt;a href=&quot;http://geizhals.at&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;geizhals.at&lt;/a&gt; nirgends gefunden. Ich bin mir aber sicher, dass es da was Vergleichbares gibt.

Grundsätzlich hätte ich auch in eine &lt;acronym title=&quot;Network Attached Storage&quot;&gt;Nas&lt;/acronym&gt;-Lösung investiert (da gibt&#039;s für den Heimbereich ja schon einiges), aber weil das eben auch nicht trivial ist (z.B. dass man die Festplatten im Notfall nicht einfach an einen Rechner hängen kann), hab ich&#039;s verworfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz, danke für den Tipp. Das Gehäuse hab ich mit der Bezeichnung bei uns in Österreich auf <a href="http://geizhals.at" rel="nofollow">geizhals.at</a> nirgends gefunden. Ich bin mir aber sicher, dass es da was Vergleichbares gibt.</p>
<p>Grundsätzlich hätte ich auch in eine <acronym title="Network Attached Storage">Nas</acronym>-Lösung investiert (da gibt&#8217;s für den Heimbereich ja schon einiges), aber weil das eben auch nicht trivial ist (z.B. dass man die Festplatten im Notfall nicht einfach an einen Rechner hängen kann), hab ich&#8217;s verworfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-592370</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 00:41:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-592370</guid>
		<description>Alternative zum Raid mit Linux. Diese Editor Geschichte bei Linux Konfigurationen, mit den zahllosen Fussangeln für all jene die nicht täglich damit arbeiten, ist wohl nicht ganz jedermanns Sache und sicher einer der Gründe, dass man beim an und für sich sehr guten Linux immer noch sehr unter sich ist. 

Ich habe mittlerweilen interessante USB Gehäuse gefunden. Man kann zwei Sata Platten einschieben und schliesst das ganze an einen USB Anschluss an. Im Innern des Böxchens ist ein Port Replikator enthalten der sich auf Raid 1 stellen lässt. Fazit die beiden Platten werden nicht wie bei den meisten NAS mit einer exotischen Dateizuornungstabelle formatiert, sondern vom PC aus. Dadurch wird auch jener Whorstcase abdeckt wenn nicht die Festplatte sondern solch ein Böxchen den Geist aufgibt, denn so formatierte Platten lassen sich notfalls auch per USB Dockingstation auslesen. 
Das Böxchen heisst SI-1328RUS und ist in der Schweiz für 128 SFr bei brack.ch zu haben. 

Ein ungelöstes Problem ist aber, dass ein üblicher PC in den Energieoptionen die internen Festplatten bei Nichtgebrauch abschalten kann, während dem USB Festplatten weiter voll drehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alternative zum Raid mit Linux. Diese Editor Geschichte bei Linux Konfigurationen, mit den zahllosen Fussangeln für all jene die nicht täglich damit arbeiten, ist wohl nicht ganz jedermanns Sache und sicher einer der Gründe, dass man beim an und für sich sehr guten Linux immer noch sehr unter sich ist. </p>
<p>Ich habe mittlerweilen interessante USB Gehäuse gefunden. Man kann zwei Sata Platten einschieben und schliesst das ganze an einen USB Anschluss an. Im Innern des Böxchens ist ein Port Replikator enthalten der sich auf Raid 1 stellen lässt. Fazit die beiden Platten werden nicht wie bei den meisten NAS mit einer exotischen Dateizuornungstabelle formatiert, sondern vom PC aus. Dadurch wird auch jener Whorstcase abdeckt wenn nicht die Festplatte sondern solch ein Böxchen den Geist aufgibt, denn so formatierte Platten lassen sich notfalls auch per USB Dockingstation auslesen.<br />
Das Böxchen heisst SI-1328RUS und ist in der Schweiz für 128 SFr bei brack.ch zu haben. </p>
<p>Ein ungelöstes Problem ist aber, dass ein üblicher PC in den Energieoptionen die internen Festplatten bei Nichtgebrauch abschalten kann, während dem USB Festplatten weiter voll drehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://bensite.net/2007/05/software-raid-1-unter-windows-xp/comment-page-1/#comment-592169</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 10:49:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bensite.net/archive/2007/05/21/software-raid-1-unter-windows-xp/#comment-592169</guid>
		<description>Danke für den Hinweis, Sebastian. Ich hab mit Linux relativ wenig Erfahrung, eine kurze Recherche lies damals jedenfalls nicht auf eine triviale Lösung schließen. Ist aber gut möglich, dass das mittlerweile besser funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis, Sebastian. Ich hab mit Linux relativ wenig Erfahrung, eine kurze Recherche lies damals jedenfalls nicht auf eine triviale Lösung schließen. Ist aber gut möglich, dass das mittlerweile besser funktioniert.</p>
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