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Trackback

Trackback ermöglicht verschiedenen Website-Autoren eine Beziehung zwischen ihren Artikeln herzustellen. In der Praxis sieht das so aus, dass Autor A einen Artikel auf seiner Website veröffentlicht. Autor B, der seine eigene Website betreibt, liest diesen Artikel und findet ihn so interessant, dass er beschließt selbst einen Eintrag zu diesem Thema zu verfassen. Für Leser des Artikels von A könnte der Beitrag von B ebenfalls interessant sein. Nun wäre es natürlich praktisch, wenn unter dem Artikel von A ein Link auf den Artikel von B verweisen würde. Hier kommt Trackback ins Spiel.

Vorraussetzung dafür ist, dass beide Autoren ein System benutzen, das Trackback unterstützt (z.B. WordPress, Movable Type, Nucleus, …). Autor A schreibt seinen Artikel ganz normal, ohne irgendwelche besonderen Einstellungen vorzunehmen. Seine Plattform generiert automatisch einen sogenannten Trackback-URI, der in der Regel unter dem Artikel eingeblendet wird. Autor B kopiert diesen URI und fügt ihn beim Verfassen seines Artikels in Trackback-Feld seine Eingabemaske ein. Wenn B seinen Artikel veröffentlicht, teilt sein CMS mithilfe des Trackback-URI dem von A mit, dass es zu einem bestimmten Artikel eine Beziehung herstellen möchte. Die Plattform von A fügt dem entsprechenden Artikel eine Verweis hinzu, der dann ähnlich wie ein neues Kommentar unter dem Eintrag erscheint.

Pingback

Pingback ist eine Erweiterung von Trackback. Wenn Autor A einen Artikel veröffentlicht, so überprüft sein Blog automatisch, ob dieser Links zu Artikeln in anderen Pingback-fähigen Blogs enthält. Ist dies der Fall, wird an diese automatisch eine Trackback-Anfrage gesendet. Der Unterschied zwischen Track- und Pingback besteht darin, dass Trackback-Links manuell in ein speziell dafür vorgesehens Feld eingetragen werden müssen. Pingback funktioniert im Gegensatz dazu automatisch.