Eight Legged Freaks
Eine Filmkritik mit 3 Sternen vom 1. August 2002, noch keine Kommentare
Ein vom Lastwagen gefallenes Giftfass führt dazu, dass die Hauptattraktionen von Tom Noonans exotischer Spinnenfarm zu achtbeinigen Riesenmonstern mutieren. Ihrem unersättlichen Appetit fallen nicht nur die Haustiere des kleinen Städtchens Prosperity zum Opfer, sondern bald auch dessen zweibeinige Bewohner. Als die mehrfüssige Brut beginnt, die Stadt zu überrennen versuchen Chris (David Arquette) und seine Jugendliebe Sam (Kari Wuhrer) gemeinsam mit den restlichen Überlebenden der Fresssucht der überdimensionierten Krabbeltiere Einhalt zu gebieten …
Das Kinodebüt des Australiers Ellory Elkayem, welches von Roland Emmerich und Dean Devlin produziert wurde, bietet zwar keine Innovationen, dafür aber solide Unterhaltung. Die schrägen Bewohner Prosperitys, die interessanten Verrenkungen und Laute der Monster sowie einige sehr witzige Momente zwischen Jäger und Beute machen Eight Legged Freaks (dt. Titel: Arac Attack) zu einem Film, der sich positiv vom Mittelmaß des Genres abhebt. Wer auf der Suche nach kurzweiliger Unterhaltung ist, wird an diesem Film seine Freude haben, auch wenn sein Potenzial mehr zugelassen hätte.
Zum Schluss noch ein paar Worte an die UCI-Filmeinleger: Wenn das eure Definition von »scharf« ist, dann beneide ich euch nicht um euer Sexualleben!

Infos
Originaltitel:
»Eight Legged Freaks«, USA 2002, 99 Minuten
Titel & Kinostart in Österreich:
»Arac Attack« – 15. August 2002
Credits:
Regie: Ellory Elkayem, Musik: John Ottman, Darsteller: David Arquette, Kari Wuhrer, Rick Overton, Scott Terra, Eileen Ryan, …
Kommentar abgeben
(Anstößige Kommentare und Meldungen die nicht zum Thema passen werden gelöscht.)